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Vereinsgeschichte - Chronik

 

Im Jahre 1965 wurde der Stammtisch der Jagdhundefreunde ins Leben gerufen.

 

Die Gründer des Vereines waren:

 

  • Herr Wiesinger,
  • Georg Schiefermayr,
  • Oberförster Engel,
  • Ing. Mertha,
  • Dr. Dui,
  • Herr Müllner,
  • Herr Kreineck sowie
  • Frau Hildegard Mayrlbäurl.

 

Obmann des Vereines wurde Georg Schiefermayr.

 

Die Anliegen des Vereines waren:

 

  • Information über Hundewesen,
  • Abrichten der Hunde und
  • Prüfungen abzuhalten.

 

Die Geselligkeit durfte dabei nicht zu kurz kommen. Z. B. die abgehaltenen Krampuskränzchen mit selbst gedichteten Versen von Frau Hildegard Mayrbäurl und Georg Schiefermayr über die Vereinsmitglieder war ein besonderer Schwerpunkt des Vereins.

Es haben auch Freunde aus Deutschland zu den damaligen Vereinsmitgliedern gehört.

 

Im Jahre 1978 übergab Georg Schiefermayr die Obmannstelle an AntonVogl. Hauptanliegen des neuen Obmannes war die Ausbildung der Jagdhunderassen. Die abgehaltenen Hundevorführungen für Jungjäger war ein besonderes Anliegen von AntonVogl.

Unter Obmann Anton Vogl wurde im Jahre 1987 nach 12 jähriger Pause wieder ein Jägerball in Kremsmünster im Gasthof Schmidthaler abgehalten. Diese Veranstaltung wurde ein großer Erfolg, sodass im Jahre 1989 ein weiterer Jägerball im Vereinslokal Gasthof Schmidthaler, Kremsmünster, veranstaltet wurden.

 

Der Verein hielt auch andere Aktivitäten wie z. B. Ausflüge, Tontaubenschießen, Krampuskränzchen u. Weihnachtsfeiern ab. Die abgehalteten Grillfeste zum Kursabschluss in der Jagdhütte der Jägerschaft Kremsmünster fanden immer sehr großen Anklang.

Unter Obmann Anton Vogl wurde der Jagdhundestammtisch am 7. 8. 1985 als außerordentliches Mitglied des ÖJGV aufgenommen. Anton Vogl war bis 1997 Obmann des Vereines. Am 21.3.1997 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Herr Mag. Mf. Helge Pachner wurde Obmann des Jagdhundeklub Kremstal,

Von 1997 bis 2005 traten 220 neue Mitglieder dem Verein bei. Das Welpenseminar wurde von unserem Verein als Pionierarbeit entwickelt und durchgeführt. 

Beim zweiten Welpen-Seminar waren 120 Jägerinnen und Jäger mit 55 Welpen anwesend. Die Jahre darauf nicht viel anders. 

Bereits von 1998 weg waren wir nie unter 5 in den stärksten Jahrgängen sogar 12 verschiedene eigenverantwortliche Kursleiter.

 

Die organisierten Fachvorträge und Veranstaltungen waren immer saalfüllend. 

Wiederum neu im Jahr 2000 und voll im Zeichen der Zeit für die  gesamte Region war die Raubwildstreckenlegung im Jänner jeden Jahres mit den Fuchsansitznächten.  Im Jahr 2000 wurde der damalige Obmann Helge Pachner von Landesjägermeister ÖR Hans Reisetbauer als Landesjagdhundereferent in Nachfolge von Bezirksjägermeister Kons. Gerhard Pömer bestellt. 

 

Wiederum Pionierarbeit wurde mit dem vom damaligen Bezirksjagdhundereferenten Franz Minichmair in Zuammenarbeit mit dem JGHK-Kremstal-Traunviertel abgehaltene Bezirkshundetag geleistet. Unser Kurssystem und unsere Mitarbeiter selbst strahlten positiv auf die Nachbarvereine aus und auch die Zusammenarbeit mit diesen wurde vom früheren Wettbewerbsdenken zu einem partnerschaftlichen Denken umgewandelt. So wurden wir am 15. März 2003 in Hohenbrunn als Jagdhundeprüfungsverein bei der Generalversammlung des Dachverbandes ÖJGV  mit 105 von 117 Stimmen bestätigt. 

 

Wir sahen das Erreichen des Prüfungsvereinsstatus nur als logische Konsequenz für unsere gute Arbeit für die Jagd und den Jagdhund in den vergangenen Jahren. Dennoch war es ein Obmann Pachner auf das äußerste fordernder Wahlkampf anfang 2003 wiewohl dem Vorstand bewusst war, dass der Antrag bereits zweimal von selbiger Generalversammlung in den Jahren 1985 und 1996 abgelehnt wurde. Es klappte und im März 2003 wurde der Verein vollrechtsfähiger Prüfungsverein.